Seit der Führerscheinreform im Jahr 1999 dürfen mit dem Autoführerschein keine Klein-Lkws über 3,5 Tonnen (sogenannte 7,5-Tonner) mehr gefahren werden. Das stellt auch die Event- und Promotionagenturen vor Probleme, da 7,5 Tonner - ob mit oder ohne Anhänger - oftmals unverzichtbare Transportmittel gerade bei Großevents und größeren Promotions sind.

Eine Möglichkeit, auf diese geänderte Gesetzeslage zu reagieren ist, auf Berufskraftfahrer zurückzugreifen. Die Voraussetzungen für einen Fahrer von Transportern, Kleinlastern oder LKW´s im Event- und Promotionbereich sind aber grundlegend andere als beim Güterverkehr.

Der Eventfahrer muss zwar auch den gesetzlichen Bestimmungen gerecht werden und die nötige Erfahrung im Umgang mit den Fahrzeugen besitzen. Die Eventlogistik ist aber mehr als der reine Transport von Event- oder Promotionequipment von A nach B.

Im Veranstaltungsbereich steht das Ergebnis und die Zufriedenheit des Kunden im Vordergrund. Ein Fahrer im Event und Promotionbereich muss deshalb in erster Linie ein „Eventler“ und in zweiter Linie ein „Trucker“ sein, da die eigentliche Arbeit eines Eventfahrers erst dann beginnt, wenn der Job des Berufskraftfahrers aufhört und zwar nach der Lieferung des Equipments.

Die naheliegende Lösung wäre also mit Eventlern zusammenzuarbeiten, die auch 7,5-Tonner fahren dürfen: sogenannte Eventtrucker. Eventtrucker sind Freelancer, die jahrelange Erfahrung als Mitarbeiter oder Teamleiter auf Events und Promotions gesammelt haben. Sie sind belastbar und arbeiten zielorientiert mit dem routinierten Auftreten und der professionellen Kommunikationsfähigkeit gegenüber dem Kunden und den Mitarbeitern. Darüber hinaus verfügen Eventtrucker über langjährige Erfahrung im Umgang mit Transportern über 3,5 Tonnen.

Für den interessierten Leser finden sie hier als Download unsere AGB

AGB Eventtrucker
AGB 2 Eventtrucker.pdf
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